Eile mit Feile (Uraufführung 2003, München)

Dem Stück, das keines ist, liegt Ernst Jandls Gedicht „ich heiße wie ich heiße wie ich heiße…“ zugrunde. Es wird über die gesamte Szene gedehnt, gibt die Struktur vor. Ein Wartesaal mit einer Uhr, ein paar Koffer… mehr braucht es nicht, denn da sind ja noch die Wartenden. Wort und Bild arbeiten sich zu, Elemente aus anderen Theatersparten (Schwarzlichttheater) schaffen die bildhafte Ästhetik.